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ist
fortwährend im Entstehen, vielleicht ist sie das auch, weil ich ein besonderer Mann bin. Daß sie noch nicht fertig ist,
womöglich, niemals fertig werden wird, liegt ebenso an dem Umstand, daß ich nach
Wladiwostok (Vladivostok,
übersetzt: „Beherrsche den Osten“)
frage, und mit "Osten", etwas
meine, das nur als eine Metapher gilt, deren Sinn indes unaussprechbar ist, weil
er chauvinistische und rassistische Elemente beinhaltet, die sich auf den
Sprachunkundigen beziehen, auf den also, der einer spezifisch speziellen Sprache
nicht mächtig ist, und ungeschützt, auch den Hasardeuren und Vagabunden dieser
Welt ausgeliefert wäre, würde man verantwortungslos in medias res
gehen. Meine Erlebnisse sind unglaublicher Art — man würde vielleicht verrückt, würde man sie glauben. Genau das aber,
daß man es also beherrschen lernt, erfordert den Stil den ich kreiere. Ich hoffe darauf, daß es ein
Jahrhundert-Stil sein wird. Ein Stil wie er etwa mit "Madame Bovery" von 'Gustave Flaubert' inszeniert war.
Mit Vladivostok, gebe ich außerdem ein Beispiel, das als Bestandteil meiner
Jagdsprache, einiges an paradigmatischer Gestalt aufzubieten hat, die sich zudem
exemplarisch abstrahiert, in jenem Fürsten der Nacht spiegelt, der in der
Literatur "Dracula" genannt wurde, und der als "...Vlad III ..." mit der
Vorsilbe "Vlad von Wladiwostok" die metaphysische Frage nach dem Stock (nicht
Aktien) oder ("Holz"-) Pfahl in seiner Brust beantworten müßte, könnte der
Blutsauger verstehen, was die Frage — wenn ich sie stellte bedeutete.
... oder sehen
Sie wie als Vorschau  (hier
bei den vorhergehenden (3) Pfeilchen ist der momentanen
Unfertigkeiten wegen, erst-einmal nur von einem Beispiel bloß - auszugehen, was
da auf Sie zukommen wird ...
Daß just in dieser Zeit, meine (Aktien-) eMailkonten
überlaufen, mit Meldungen über höchste Rendite bei Holz, hat nichts damit zu
tun, daß Kur mir sagt: "hol's Dir. Du sollst reich werden
mit diesem Holz!" Es müßte dann nämlich schon ein Edelholz sein, eines
vielleicht, das in den Titelrefrains jenes Weihnachtsliedes vorkommt, das ich
unter Martin Luthers Ägide schon als Kind, für mein Leben gern gesungen habe ...
O Tannenbaum!
Payfield
Einsamkeit I
- (reading-) Reader-Books
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Ich sah sie am Zaun |
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Der erste Teil
— von insgesamt 12 vorgeplanten Teilen ist fertig und ihn sehen Sie obwohl es ihn im Ganzen gibt, oberhalb in weiteren 12 Einzelteilen abgebildet. Sie sehen von jedem dieser Teile, den jeweiligen Einband. Die grafische Arbeit, die Technik und auch das Binden
— einfach alles was zum kompletten Verlag dazu gehört, habe ich erlernen müssen, weil man mir nicht glaubte. Insofern ist es jetzt einfacher für mich, ich kann es nun doch beweisen, und alle Arbeit hierzu ist unteilbar mit meiner Persönlichkeit verbunden. Die wiederum ist wahrscheinlich, ausreichender Grund, weiter zu kommen als z.B. 'Gustave Flaubert' von dem ich links gesprochen habe. In meiner Autobiographie kommen natürlich auch mein Vater und meine Mutter vor. Mein Vater hieß 'Gustav' ich war vielleicht sein 'Floh' 'Bär'
— heiße jedenfalls nach jenem Meister und meine Ma ebenso, sie heißt 'Berta'.
Die Stürme übrigens die im Jahre 2008 große Teile der Erde in arger Mitleidenschaft gezogen hatten hießen ebenso. Sie hießen: Berta & Gustav
— soweit sie vordergründig hier, für ein erstes weiteres Erklären meiner Jagd auf den Dämon von Belang sind.
Aber das
alles soll hier eigentlich nicht unbedingt raumgreifend Thema sein, das können
Sie ja besser doch anderswo auf meinen Websites erlesen, hier soll vordergründig
das Lesen als solches stehen.
Das Lesen meiner Literatur.
Mir
ist nicht klar, ob es wirtschaftlichen Sinn macht, Literatur der Art wie ich sie
mache ins Netz zu stellen, um sie dort, gegen wenig Geld, einem speziellen
Publikum zur Verfügung zu stellen, einem Publikum vielleicht, daß in diversen
menschlichen Teilen, größere Proben der Literatur konsumiert haben muß, um
entscheiden zu können, ob sie in den heimischen Bücherschrank paßt, aber da auch
ich aus Zeitgründen, oftmals auf literarische Inhalte zurückgreife, die im
Internet für wenig Geld oder völlig kostenlos bereitliegen, dachte ich — ich
versuche diesen Weg einmal zu gehen. Meine Zeit ist indes begrenzt. Das heißt,
da es noch weitaus wichtigere Dinge für mich zu tun gibt, als ein wenig Geld zu
verdienen, na ja — Sie wissen schon ...
Beginnen will
ich diesen Teil meines Engagements erst-mal nur mit einem Buch, die Quintessenz
der Analyse dieses Vorgangs, soll dann darüber befinden lassen, ob das Ganze
weitergeht oder verändert wird. |